Angebote zu "Nationalsozialismus" (12 Treffer)

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Freiburg im Nationalsozialismus
26,00 € *
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Täter, Opfer, Mitläufer, Opportunisten, Widerständler: Die tragischen Schicksale, das grausame Verhalten oder der mutige Widerstand der Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus gelebt haben, beschäftigen bis heute die Öffentlichkeit. Rüdiger Safranski, Heinrich Schwendemann, Werner Mezger, Tilmann von Stockhausen und andere erörtern, welche Auswirkungen der Nationalsozialismus in Freiburg hatte. Unter die Lupe genommen werden: Uni-Rektor und Philosoph Martin Heidegger, Erzbischof Conrad Gröber, Volkskundler Johannes Künzig, die medizinische Fakultät der Uniklinik, städtische Baupolitik, ´´Vernichtung artfremder Rassen´´, Ideologisierung der Fasnet, Heimatschutz und die Konzeption der ersten Ausstellung zum Thema Nationalsozialismus in Freiburg

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Medizin und Nationalsozialismus (Taschenbuch)
106,95 € *
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Erscheinungsdatum: 20.06.2002Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Medizin und NationalsozialismusTitelzusatz: Die Freiburger Medizinische Fakultaet und das Klinikum in der Weimarer Republik und im ´Dritten Reich´Redaktion: Gruen, B

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 17.04.2019
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Den Opfern ihre Namen zurückgeben
24,00 € *
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Die kleinen beschrifteten Messingplatten in den Bürgersteigen der Stadt Freiburg i.Br. werden als Stolpersteine bezeichnet. Sie erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, die in den Häusern gewohnt haben, vor denen heute auf diesen Stolpersteine die Namen verzeichnet sind. Marlis Meckel, früher Therapeutin und Managerin im Sozialbereich, ist Initiatorin des Freiburger Stolperstein-Projekts und ehrenamtlich zuständig für die inhaltliche und organisatorische Umsetzung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Rückblick auf mein Leben und Denken
27,90 € *
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Ernst Nolte wurde am 11. Januar 1923 in Witten geboren und wuchs in einer katholischen Familie in Hattingen an der Ruhr auf. Schon in der Kindheit nahm er an den politischen und intellektuellen Auseinandersetzungen der Weimarer Epoche und besonders am Abwehrkampf der katholischen Kirche gegen den Kommunismus und den Nationalsozialismus lebhaften Anteil. Nach dem Studium der Philosophie bei Martin Heidegger in Freiburg 1949-1952 begann 1963 sein umfangreiches literarisches und universitäres Lebenswerk mit dem Erscheinen des Buches Der Faschismus in seiner Epoche. Diese Publikation machte ihn - nicht zuletzt aufgrund der Übersetzung in zahlreiche europäische Sprachen - bald in der ganzen westlichen Welt bekannt; auch deshalb, weil er bereits 1965 auf einen Lehrstuhl für Neuere Geschichte an der Universität Marburg berufen wurde. Seitdem wurde er in der deutschen und internationalen Öffentlichkeit viel beachtet, das Echo auf seine weiteren Werke zur Zeitgeschichte und zum ´´Geschichtsdenken´´ war seinerzeit überwiegend positiv. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde er indes systematisch als angeblicher ´´Apologet Hitlers´´ diffamiert - vermutlich aufgrund seiner Forderung, auch Hitler historische Gerechtigkeit und ein wissenschaftliches Verfahren zukommen zu lassen. Dieses Buch als Abschluss seines Lebenswerkes gibt nun auch einer jüngeren Generation die Gelegenheit, sich ein abwägendes Urteil zu bilden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Heideggers Weg in die Moderne
24,80 € *
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Nicht erst seit dem Erscheinen der ´´Schwarzen Hefte´´ wird Martin Heideggers persönliche wie denkerische Verstrickung in den Nationalsozialismus diskutiert. Die Debatte, ob er sich aus dieser Verstrickung jemals entschieden gelöst hat, begleitet die Auseinandersetzung mit Heideggers Denken seit Jahrzehnten. Die Tagung Heideggers ´´Schwarze Hefte´´. Ideologieanfälligkeit der Intellektuellen, die im Dezember 2015 an der Universität Freiburg i.Br. stattfand, wendete sich im Blick auf Heidegger und darüber hinaus der Frage zu, wie es dazu kommen konnte, dass sich Intellektuelle in der Weimarer Republik wenigstens zeitweise für die NS-Bewegung begeisterten. ´´Immanent-kritisches Weiterdenken mit Heidegger gegen Heidegger´´ (NZZ) zeichnet die aus Anlass der Tagung gehaltenen Vorträge in ihrer Gesamtheit aus. Der Band enthält die Beiträge von Wolfgang Eßbach, Andreas Urs Sommer, Claus Arnold, Lore Hühn, Christian Bermes, Jeff Malpas, Emil Angehrn, Peter Trawny, Christoph Demmerling, Oliver Müller, Georg Essen, Rainer Marten und Dieter Thomä.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.05.2019
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Ernst Levy und Wolfgang Kunkel - Briefwechsel 1...
58,00 € *
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Die Korrespondenz der beiden Juristen umfaßt etwa 550 Briefe. Sie beginnt 1922, als Kunkel seinen Lehrer um Ratschläge für seine Dissertation bat, und endet 1968 mit Levys Tod, als der Lehrer nicht nur zum Kollegen sondern zum vertrautesten Freund geworden war. Levy antwortete Kunkel aus Freiburg, aus Heidelberg, aus Seattle (Washington), aus Basel und zuletzt aus Davis (Calif.). Beide bewahrten die Briefe von Anbeginn an sorgfältig auf. Von der Zwangspause während des Zweiten Weltkrieges abgesehen blieben sie immer in direktem Kontakt. Die schwierigen Lebensbedingungen eines Emigranten, Remigranten und wieder in die Fremde Zurückgekehrten werden am Briefbestand deutlich: Kunkels Briefe an Levy haben mit den Umzügen zum Teil viermal den Ozean überquert, um schließlich wieder nach Heidelberg zu kommen. In den Briefen spiegeln sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen in Deutschland während des Nationalsozialismus, in den USA, in Ost- und Westdeutschland nach dem Krieg. Sie sind eines der wenigen gut dokumentierten Zeugnisse einer Epoche, die allzuoft Bindungen zerriß.

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Stand: 13.05.2019
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Seminare: Hegel-Schelling
79,00 € *
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Mit kaum einem Philosophen hat sich Martin Heidegger so häufig und intensiv beschäftigt wie mit Georg Friedrich Wilhelm Hegel, dessen Denken er als die ´´Vollendung der abendländischen Philosophie´´ betrachtet. Davon gibt der Band 86 von Heideggers Gesamtausgabe ein beeindruckendes Zeugnis. In ihm kommen sechs Seminare, die der Philosoph zwischen 1927 und 1957 in Marburg und Freiburg abgehalten hat, erstmalig zur Veröffentlichung. Unter ihnen befindet sich auch jenes Anfänger-Seminar über Hegels Rechtsphilosophie, das Heidegger im Winter 1934/35 zu dem Versuch nutzte, eine eigene politische Philosophie zu entwerfen. Ein ausführliches Manuskript dokumentiert, ob und wie weit er sich dabei vom Nationalsozialismus beeinflussen ließ. Neben Hegels ´´Phänomenologie des Geistes´´ steht wiederholt dessen ´´Wissenschaft der Logik´´ im Zentrum von Heideggers Aufmerksamkeit. Neben diesen wichtigen Aufzeichnungen zu Hegel werden auch zwei Seminare über Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, dem anderen wichtigen Denker des deutschen Idealismus, herausgegeben. Dabei wird erstmalig deutlich, dass Heidegger über eine sehr umfassende Kenntnis von Schellings Werken verfügte. Schließlich erhellt der Band, inwiefern der deutsche Idealismus in seiner Gesamtheit eine entscheidende Epoche im ´´Seyn´´ darstellt. Erweitert werden die nicht selten dichten Überlegungen durch mitveröffentlichte Mitschriften und Protokolle, die in ihrer Originalität Heideggers didaktische Meisterschaft belegen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Seminare: Hegel-Schelling
89,00 € *
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Mit kaum einem Philosophen hat sich Martin Heidegger so häufig und intensiv beschäftigt wie mit Georg Friedrich Wilhelm Hegel, dessen Denken er als die ´´Vollendung der abendländischen Philosophie´´ betrachtet. Davon gibt der Band 86 von Heideggers Gesamtausgabe ein beeindruckendes Zeugnis. In ihm kommen sechs Seminare, die der Philosoph zwischen 1927 und 1957 in Marburg und Freiburg abgehalten hat, erstmalig zur Veröffentlichung. Unter ihnen befindet sich auch jenes Anfänger-Seminar über Hegels Rechtsphilosophie, das Heidegger im Winter 1934/35 zu dem Versuch nutzte, eine eigene politische Philosophie zu entwerfen. Ein ausführliches Manuskript dokumentiert, ob und wie weit er sich dabei vom Nationalsozialismus beeinflussen ließ. Neben Hegels ´´Phänomenologie des Geistes´´ steht wiederholt dessen ´´Wissenschaft der Logik´´ im Zentrum von Heideggers Aufmerksamkeit. Neben diesen wichtigen Aufzeichnungen zu Hegel werden auch zwei Seminare über Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, dem anderen wichtigen Denker des deutschen Idealismus, herausgegeben. Dabei wird erstmalig deutlich, dass Heidegger über eine sehr umfassende Kenntnis von Schellings Werken verfügte. Schließlich erhellt der Band, inwiefern der deutsche Idealismus in seiner Gesamtheit eine entscheidende Epoche im ´´Seyn´´ darstellt. Erweitert werden die nicht selten dichten Überlegungen durch mitveröffentlichte Mitschriften und Protokolle, die in ihrer Originalität Heideggers didaktische Meisterschaft belegen.

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Stand: 13.05.2019
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Kurt Heynicke (1891-1985). Ein Dichter aus Schl...
32,00 € *
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Die vorliegende Arbeit widmet sich einem in der niederschlesischen Industrie- und Gärtnereistadt Liegnitz (Legnica) geborenen Autor, der heute weitgehend in Vergessenheit geraten ist. Sie stellt einen Versuch dar, die Biographie von Kurt Heynicke (1891 1985) und seine schriftstellerische Arbeit auf den Gebieten Lyrik, Drama, Schauspiel, Erzählung, Roman, Hörspiel und Essay zu analysieren und vor dem Vergessen zu bewahren. Kurt Heynicke verlebte eine kurze Kindheit in Liegnitz. Sie war geprägt durch Entbehrungen und den frühen Tod der Mutter. Seine beiden jüngeren Brüder starben noch im Säuglingsalter. Die äußerst bescheidenen Verhältnisse bewogen seinen Vater dazu, aus Schlesien über Umwege nach Berlin auszuwandern. Heynicke, der noch nicht einmal eine Mittelschule besucht hatte, befaßte sich autodidaktisch mit Literatur. Das Schlüsselerlebnis wurde für den Gedichte schreibenden Versicherungsbeamten der Erste Weltkrieg, den er als Sanitäter miterlebte. 1919, mit knapp dreißig Jahren, erhielt Heynicke den Kleist-Preis verliehen, den wichtigsten Preis für junge Literaten. Zwölf seiner Gedichte wurden von Kurt Pinthus in die expressionistische Anthologie Menschheitsdämmerung aufgenommen. Sie erschien zuerst 1919 in einem Kleinverlag, 1920 dann bei Rowohlt. Als Schriftsteller erfreute Heynicke sich daraufhin großer Beliebtheit. Der Durchbruch brachte ihm Popularität. Seinen künstlerischen Tiefpunkt erreichte er in der Zeit des Nationalsozialismus. Mit zwei Thingspielen folgte Heynicke den ideologischen Erwartungen des Regimes. Mitten im Zweiten Weltkrieg zog er sich nach Merzhausen bei Freiburg im Breisgau zurück. Dort lebte er sich gut ein und fristete mit den Erträgen aus belangloser Populärliteratur ein bescheidenes Dasein. Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg brachte ihm finanzielle Schwierigkeiten und zeigte die Unfähigkeit des Dichters, an seine Erfolge aus der Zeit der Weimarer Republik anzuknüpfen und eine eigene Poetik zu erarbeiten. Heynicke bewegte sich in verschiedenen literarischen Gattungen. Im hohen Alter kehrte er zur Lyrik zurück und verfaßte seine besten Gedichte. Doch mit der Insolvenz des Verlages, der die Gesamtausgabe seiner Gedichte veröffentlicht hatte, scheiterte auch Heynickes Bestreben, als Lyriker wieder ein Lesepublikum zu erreichen. Der Kleist-Preisträger wehrte sich erfolglos gegen seinen Ruf als letzter lebender Expressionist. Heynicke fühlte sich in einem Museum namens Expressionismus eingeschlossen, ja bereits mumifiziert, und mußte zusehen, wie er immer mehr in Vergessenheit geriet. Otto Brües schrieb zum sechzigsten Geburtstag Heynickes über seine Lyrik: Kaum anzunehmen, daß der innere Gehalt echter Lyrik sich jemals wandelt, es wandeln sich nur Erscheinungsformen dessen, was zur Verzückung hinreißt, und so singt Heynicke das Lob der Landschaften, der Frauen und Gottes. Zumal diese Verse gleichen blitzenden Lichtfiguren auf der Schusterkugel Jakob Böhmes.

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Stand: 13.05.2019
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